• 9. Oktober 2020

Deutlich mehr Cyberkriminalität in Corona-Zeiten

Deutlich mehr Cyberkriminalität in Corona-Zeiten

Deutlich mehr Cyberkriminalität in Corona-Zeiten 150 150 Goldkind

Wir haben es schon geahnt und jetzt hat es eine Studie der Allianz bewiesen: Im ersten halben Jahr von 2020 stieg die Anzahl der Hackerangriffe weit nach oben und wird die Industrie viele Millionen Euro kosten.
Für die Versicherungsbranche wird das schwere Folgen haben. So schätzt die britische Versicherungsbörse Lloyd’s die durch Covid-19 entstandenen Kosten in diesem auf weltweit etwa 110 Milliarden Dollar. Allein die Allianz selbst hat bereits 450 Millionen Euro für Corona-Schäden zurückgestellt. Schäden durch Cyberkriminalität haben hier keinen geringen Anteil.
Nicht ausreichend ausgestattete und abgesicherte Unternehmen schickten Arbeitnehmer*innen ins Home Office und waren sich der Gefahren nicht bewusst, die so geschaffen wurden. Die auf diese Weise entstandenen Sicherheitslücken machten es Hacker*innen einfach, in Firmennetzwerke einzugreifen, großen Schaden anzurichten und sensible Daten zu erhalten.
Trotz unserer Befürchtung, dass Covid-19 und Home Office für schwerwiegende Folgen in der IT sorgen wird, sind wir beim Ausmaß doch negativ erschrocken. Der Sicherheit der IT muss eine Vielzahl der Unternehmen noch immer eine höhere Priorität einräumen als es bisher geschehen ist. Die hohen Schäden können durch eine entsprechende Vorbereitung und ständiges Monitoring vermieden werden. Kurz- und langfristig kommt ist eine bestens ausgestattete IT-Sicherheit unumgänglich. Wenn auch Sie und Ihr Unternehmen hier noch Unterstützung benötigen, wenden Sie sich gern an uns.